Smart City Dresden präsentiert sich auf dem Innovationsforum „Smarte Städte und Regionen“ in Chemnitz

Wie können Städte und Regionen intelligent, nachhaltig und lebenswert gestaltet werden? Mit dieser Frage beschäftigte sich am 16. April 2026 das simul⁺ meets futureSAX Innovationsforum „Smarte Städte und Regionen“ im Carlowitz-Congresscenter Chemnitz. Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung sowie verschiedenen Innovationsnetzwerken kamen zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, neue Ideen kennenzulernen und gemeinsam über die Zukunft smarter Städte zu diskutieren.

Auch die Landeshauptstadt Dresden war vor Ort vertreten und nutzte die Gelegenheit, die Maßnahmen des Modellprojekts Smart City Dresden einem breiten Fachpublikum vorzustellen. Das Interesse an den Dresdner Projekten und den bisherigen Erfahrungen aus der Umsetzung war groß. Besonders gefragt waren die konkreten Anwendungsbeispiele und die Frage, wie innovative digitale Lösungen langfristig in kommunale Strukturen integriert werden können.

Bereits zur Eröffnung betonte Sachsens Staatsministerin Regina Kraushaar die Bedeutung einer menschenzentrierten Digitalisierung. Smarte Lösungen müssten den Menschen in den Mittelpunkt stellen und einen konkreten Mehrwert für Städte und Regionen schaffen. Daran knüpfte auch der weitere Verlauf der Veranstaltung an.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem Erfahrungsaustausch zwischen den Kommunen. In einer Diskussionsrunde berichteten die vier sächsischen Modellprojekte Smart Cities aus Dresden, Leipzig, Brandis/Partheland und Zwönitz von ihren Erfahrungen. Dabei wurde deutlich, dass erfolgreiche Smart-City-Entwicklung vor allem durch integrierte Ansätze, langfristige Zusammenarbeit und die aktive Einbindung der Bürgerinnen und Bürger gelingt.

Für die Vertreterinnen und Vertreter Dresdens bestätigte sich dabei eine zentrale Erkenntnis: Keine Kommune muss alle Herausforderungen allein lösen. Vielmehr profitieren Städte und Regionen davon, Erfahrungen zu teilen, voneinander zu lernen und erfolgreiche Ansätze gemeinsam weiterzuentwickeln. Der interkommunale Austausch wurde von allen Beteiligten als wichtiger Erfolgsfaktor für die Umsetzung von Smart-City-Projekten hervorgehoben.

Neben Fachvorträgen und Diskussionsrunden bot das Innovationsforum zahlreiche Möglichkeiten zur Vernetzung. Im Ausstellungsbereich präsentierten Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Start-ups und Kommunen innovative Lösungen für die Stadt der Zukunft. Dabei entstanden neue Kontakte und spannende Gespräche über mögliche Kooperationen und gemeinsame Projekte.

Die Teilnahme am Innovationsforum hat erneut gezeigt, welchen Mehrwert Veranstaltungen dieser Art für die Weiterentwicklung von Smart-City-Projekten bieten. Dresden nimmt viele neue Impulse, wertvolle Kontakte und konkrete Anregungen für die weitere Umsetzung der Smart-City-Strategie mit. Das gemeinsame Fazit aller Beteiligten: Der regelmäßige Austausch und das Lernen voneinander sind entscheidende Voraussetzungen, um Städte und Regionen nachhaltig, digital und zukunftsfähig zu gestalten.

Leinwand über einer Bühne und sitzendem Publikum davor
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Drei Männer unterhalten sich auf einer Bühne
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Fünf Personen sitzen auf einer Bühne in einer Podiumsdiskussion
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Sitzendes Publikum klatscht begeistert
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