Erfolgreicher Auftritt auf der HAUS 2026: Starkregenvorsorge im Fokus
Großes Interesse, viele Gespräche und ein hochaktuelles Thema: Unser Auftritt auf der diesjährigen Baumesse HAUS in Dresden war ein voller Erfolg. Über 18.000 Besucherinnen und Besucher informierten sich an vier Messetagen rund um Bauen, Sanieren und Wohnen.
Auch an unserem Stand zeigte sich: Das Thema Starkregenvorsorge bewegt viele Menschen – insbesondere Eigentümerinnen und Eigentümer, die sich zunehmend mit den Folgen von Extremwetterereignissen auseinandersetzen.
Gemeinsam für mehr Vorsorge
Gemeinsam mit starken Partnern wie dem Landeshochwasserzentrum des Freistaates Sachsen, dem Kompetenzzentrum Hochwassereigenvorsorge Sachsen beim BDZ e. V., dem Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung sowie der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden präsentierte das Umweltamt der Landeshauptstadt Dresden ein breites Informationsangebot.
Zusammen wurde den Besucherinnen und Besuchern anschaulich vermittelt, welche Herausforderungen durch Wetterextreme wie Hitze, Dürre, Starkregen, Hagel und Hochwasser auf uns zukommen – und vor allem, wie sich Häuslebauerinnen und -besitzer konkret davor schützen können.
Starkregengefahr verständlich gemacht
Im Mittelpunkt unseres Messeauftritts standen interaktive Karten zur Überflutungsgefährdung von Grundstücken sowie anschauliche Demonstrationsmaterialien. Besucherinnen und Besucher konnten sich konkret darüber informieren, wie stark ihr eigenes Grundstück potenziell betroffen ist und welche Vorsorgemaßnahmen sinnvoll sind.
Die persönliche Beratung wurde intensiv genutzt. Viele Gespräche zeigten, dass der Bedarf an verständlichen, praxisnahen Informationen zur Eigenvorsorge hoch ist – gerade vor dem Hintergrund zunehmender Starkregenereignisse.
Digitaler Starkregenzwilling als Blick in die Zukunft
Ein besonderes Highlight war die Vorstellung des digitalen Starkregenzwillings. Das innovative 3D-Modell der Stadt Dresden simuliert Starkregenereignisse und macht mögliche Auswirkungen wie überflutete Straßen oder Keller sichtbar.
Damit wird ein wichtiger Schritt hin zu einer besseren Risikobewertung und Vorsorge möglich – sowohl für Bürgerinnen und Bürger als auch für Verwaltung und Stadtplanung. Ziel ist es, komplexe Zusammenhänge verständlich darzustellen und konkrete Handlungsoptionen aufzuzeigen.
Fazit
Unser Messeauftritt hat gezeigt: Starkregenvorsorge ist ein Thema, das viele Menschen direkt betrifft und bei dem Informations- und Beratungsangebote eine zentrale Rolle spielen.
Mit der Kombination aus interaktiven Karten, anschaulichen Materialien und dem digitalen Starkregenzwilling konnten wir komplexe Inhalte verständlich vermitteln und einen wichtigen Beitrag zur Sensibilisierung leisten.



