Starkregenportal bei Tag der offenen Tür und Langen Nacht der Wissenschaften
Gleich bei zwei gut besuchten Veranstaltungen im Juni 2026 präsentierte die Landeshauptstadt Dresden gemeinsam mit ihren Projektpartnern den Prototyp des neuen Starkregenportals. Den Auftakt bildete der Tag der offenen Tür der Stadtentwässerung Dresden am 14. Juni auf der Kläranlage Dresden-Kaditz, zu dem rund 8.000 Besucherinnen und Besucher kamen. Zwei Wochen später folgte die Präsentation bei der 23. Dresdner Langen Nacht der Wissenschaften an der Technischen Universität Dresden.
Das Starkregenportal ermöglicht eine virtuelle Starkregenvorsorge und unterstützt dabei, mögliche Auswirkungen von Starkregenereignissen sichtbar zu machen. Beim Tag der offenen Tür konnten sich Interessierte im Rahmen des vielfältigen Programms über digitale Lösungen für die Starkregenvorsorge informieren und mit den Projektbeteiligten ins Gespräch kommen.
Auch bei der Langen Nacht der Wissenschaften stieß der Prototyp auf großes Interesse. An der Fakultät Bauingenieurwesen der Technischen Universität Dresden nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher in der Wasserbauhalle die Gelegenheit, mehr über die Funktionsweise des Starkregenportals sowie die Möglichkeiten eines digitalen Hochwassermanagements zu erfahren.
Auch das EU-Projekt NeutralPath war Teil des Programms der Langen Nacht der Wissenschaften. Im Zentrum für Energietechnik konnten Besucherinnen und Besucher spielerisch mehr über klimaneutrale und smarte Stadtquartiere erfahren sowie sich mithilfe virtueller Darstellungen einen Eindruck von den Dresdner Projektstandorten verschaffen.
Die beiden Veranstaltungen boten eine gute Gelegenheit, aktuelle Smart-City-Projekte einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und den Austausch zwischen Wissenschaft, Stadtverwaltung und Bürgerinnen und Bürgern zu fördern.



